Browsing "Kopfschüttel"
Jul 25, 2013 - Verfasst von Aniba
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Geschützt: kitawahnsinn #2

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Jul 16, 2013 - Verfasst von Aniba
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Geschützt: kitawahnsinn #1

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Jul 12, 2013 - Verfasst von Aniba
*Nerv, aus dem Leben, Kopfschüttel    No Comments

Kurios #1

Am Montag fragt mich eine ehemalige Mitschülerin auf Gesichtsbuch (ich hab dort die Kuchen gepostet, die ich für den Geburtstag vom Kind gebacken hab):

„ich schnall das nicht! 3 kuchen! willst du, dass deine tochter platzt?!“

Und ja sie meinte das ernst!

Antwort hätte lauten müssen: „Ja natürlich!“

WTF? Nein, wir laden keine Gäste zum Geburtstag ein und nein, in den Kindergarten geben wir auch nix mit. Ja sicher isst sie die alle alleine auf. :P

 

Jul 2, 2013 - Verfasst von Aniba
Kopfschüttel, Krümelkeks, upps, wir    No Comments

Ausgesperrt

Uhrzeit: Gestern nachmittag etwa 17:30 Uhr

Ort: Unsere Terrasse und unser Haus

Täter: Mausekind

Opfer: Mama und Papa

Ursachen: Trotzphase des Grauens, kein Mittagsschlaf gemacht

Was passiert ist:

Die Maus entdeckte ihre Babyschaukel und wollte da drauf schaukeln. Das geht aber nicht ohne Mama und Papa und wir hatten auch ausgemacht, dass sie groß ist und die nicht mehr braucht, sondern auf ihrer Anderen schaukeln kann und wir sie da dann auch anschubsen. Beginn des Dramas. Das Kind heult, weint, schreit, sie wäre noch ein Baby. Dann rennt sie quer durch den Garten und dann ins Haus rein. Dort wirft sie sich auf ihren Sitzsack und heult und schreit. Ich ziehe die Tür ran, damit wir uns weiter unterhalten können. Kurze Zeit später steht das Kind auf und macht die Tür richtig zu und dreht den Griff runter. Wir sind ganz entspannt, weil der Mann immer seinen Schlüssel dabei hat. Nach kurzem Heulen ist es dann auch plötzlich ruhig und wir sehen ein schlafendes Kind im Wohnzimmer liegen. Nach weiteren 10min beschließen wir sie ins Bett zu legen, damit sie bis morgen schlafen kann, weil jetzt wecken wäre nur noch schwieriger mit der normalen Bettgehzeit vereinbar. Also gehen wir ums Haus herum zum Eingang und wollen aufschließen. Geht nicht. Geht nicht? o.O. Tja, als ich nach Hause gekommen bin, hatte ich meinen Schlüssel innen reingesteckt, einfach aus Gewohnheit. Und schon kamen wir auch hier nicht rein. Es war natürlich auch kein Fenster auf. Dumm gelaufen. Und nun? Jetzt schritt mein Mann (der Einbrecher ;-) *hüstel* )zur Tat und versuchte sein Glück an der nicht ganz geschlossenen Terrassentür und mit Hilfe einer stabilen Schnur der Nachbarin ;-). Hat funktioniert und wir kamen ins Haus. Das Kind war übrigens unweckbar und bekam von allem Krach nix mit. Sie schlief dann auch bis heute früh um 6 Uhr mit 2 kurzen Wachphasen, einmal um zu uns ins Bett zu kommen und einmal um zu pullern. Wir merken uns: Nie den Schlüssel von innen stecken lassen und immer eine Schnur draußen versteckt liegen haben.

Apr 10, 2013 - Verfasst von Aniba
*Nerv, Gedanken, Kopfschüttel, krank, Krümelkeks    2 Comments

Bescheidener Samstag

Übers Wochenende waren wir aus dem traurigen Anlass einer Beerdigung bei meine Eltern im Harz. Das Kind war leider etwas angeschlagen auf Grund einer Krankheitsphase während der Woche und daher schnell quengelig. Wenn ihr was nicht in den Kram passt, ernten wir momentan Trotzanfälle vom feinsten. Die Fahrt ging so recht gut rum, sie rief immer wieder „Omi!Meine Omi!Omi“, da sie es gar nicht erwarten konnte endlich anzukommen. Sehr  süß. Nach einem Gnatzanfall mit ordentlich in die Hose und aufs frisch bezogene Bett pullern – weil sie die Schokolade erst nach dem Abendessen naschen sollte – schlief sie auch sehr gut und wir konnten etwas entspannen. Samstag früh lief auch noch alles gut. Die Maus wurde für die Dauer der Beerdigung zu ihrer Cousine und hatte dort ihren Spaß, während wir einen schweren und sehr traurigen Vormittag in einer kalten Kapelle verbrachten. Die Sitzheizung dort heizte zwar unsere Hintern auf Brutzeltemperatur, aber der Rest des Körpers war eiskalt. Nur die Tränen waren noch warm. Ein gefühlte Ewigkeit dauert diese schwere Stunde.

Danach ging es zu einem Trauerkaffeetrinken. Meine Schwiegereltern holten die Maus ab und brachten Sie auch dorthin. Sie aß ziemlich viel, vor allem Kuchen und Obst und etwas Schoki. Dann ging es zurück zur Wohnung meiner Eltern und noch bevor wir dort angekommen waren hatte die Maus sich in hohen Bogen im Auto übergeben. Nach dem wir sie aus- und umgezogen hatten, wollte sie nur noch ins Bett. Dort blieb sie die nächsten Stunden und musste fast 3h lang immer wieder spucken. Ich saß die ganze Zeit daneben und musste sie teilweise hochziehen, weil sie am Ende ihrer Kräfte war. Sie war sehr sehr schwach, hat oft nur noch gewürgt, lief rot an und war dann wieder weiß wie die Wand. Sie hat noch dazu ständig vor Müdigkeit die Augen verdreht. Ein furchtbares Bild. Ich machte mir große Sorgen und beschloss sehr bald, dass wir zum Arzt müssen. Gut das es in meinem Heimatort eine Kinderklinik mit Notfallpraxis gibt, aber wie hinkommen, wenn der Autositz nicht zu gebrauchen ist, weil  die Polster in der Waschmaschine sind und der Rest noch vollgek****. Also fuhr der Mann zu seiner Schwester und lieh deren aus. Zwischendurch musste er noch einiges aus der Wohnung meiner Omi holen  – unser Erbe :-(, denn dort warte der Rest der Gesellschaft, von denen wir uns nicht mal verabschiedet hatten.

In der Notfallpraxis angkommen, spuckte die Maus erstmal gleich das kurz vorher getrunkene Wasser quer durch den Eingangsbereich. Wir waren also schnell angemeldet und da wenig los war, auch gleich die zweiten die dran waren. Der Arzt hatte den Verdacht Rotaviren – wir schrieen schon innerlich juchhe- aber sagte, wir müssen nicht da bleiben, sollen aber wiederkommen, falls es schlimmer wird. Mittlerweile erfuhren wir auch, dass unsere Nichte auch zweimal gespuckt hat im Laufe des Nachmittags. Es verdeutlichte sich also eher eine Art Lebensmittelvergiftung, denn beiden haben sich ein Ei an dem Morgen geteilt gehabt und sonst nicht dasselbe gegessen. Für die Maus gab es noch ein Zäpfchen. Zuhause hatte sie Durchfall und der Mann fuhr schnell noch Windeln holen, falls es in der Nacht schlimmer werden sollte. Währenddessen ging es der Kleinen aber schon deutlich besser, sie kasperte schon wieder etwas, aß geriebenen Apfel und Salzstangen und trank fleißig Tee und die Elektolytflüssigkeit mit Erdbeeraroma. Abends 20 Uhr war der Tag für uns dann auch gelaufen.

Sie schlief die ganze Nacht durch ohne Probleme oder Vorkommnisse und war morgens wieder fit ohne Ende. Wir atmeten auf und waren sehr sehr froh, dass es doch keine Rotaviren waren. Das war ein tränenreicher Samstag, wie ihn niemand braucht!!! Gerne NIE wieder.

Jan 10, 2013 - Verfasst von Aniba
Gedanken, Kopfschüttel    No Comments

Abschied

Ist ist traurig und bedrückend zugleich, wenn man weiß, dass ein Mensch, den man schon sein ganzes Leben lang kennt, in wenigen Tagen für immer gehen wird. Doch wie schwer mag es erst für die Angehörigen sein, wenn ich schon heulen könnte. Und auf der anderen Seite bin ich froh, dass es nicht meine Mama ist. Der Tod ist ein A…, vor allem wenn er viel zu früh kommt. Ich bin in Gedanken bei euch und die Musik ist unterwegs !

Jul 1, 2012 - Verfasst von MausPapa
Kopfschüttel, Krümelkeks, wir    2 Comments

Schwarz/Weiß

So kann man momentan die Tage beschreiben. Samstag 35°C und Sonnenschein, Sonntag gerade noch 21°C und fast den ganzen Tag Regen. Mit der Maus siehts gerade genauso aus. Von Freitag auf Samstag war mal wieder übernachten bei Mama und Papa angesagt. Ich werde dabei das Gefühl nicht los, dass ein Helikopter mitten im Bett seinen Rotor kreisen lässt. Der Lösungsansatz war dann heute Nacht der Aufbau des Reisebetts. Mit ein wenig Quängelignoranz hatten wir eine gute Nacht bis etwa 7:30 Uhr. Damit kann man(n) leben. Die Maus hat gerade die Phase von supergutdrauf innerhalb von einer Sekunde zum filmreifen Brüllanfall, teilweise völlig ohne erkennbaren Grund. Manchmal auch weil sie feststellt, dass sie ja, wie immer außerhalb des Bettes, keinen Nuckel hat. Wie schon gesagt schwarz/weiß…

Jun 24, 2012 - Verfasst von Aniba
*Nerv, Kopfschüttel, Krümelkeks    2 Comments

Manche Leute

denken sie müssen zu allem ihren Senf dazu geben. Zum Beispiel zur dem Verhalten unserer Maus. Momentan ist sie in so einer ICH-WILL-DAS-HABEN-Phase. Sehr stressig vor allem, wenn es nunmal Sachen sind, die sie nicht haben darf/soll/kann. Denn das ist grundsätzlich mit einem Drama-Anfall deluxe verbunden. Das heißt, sei wirft sich kurzerhand auf den Boden und fängt theatralisch an zu schreien und zu weinen oder versucht es vorher mit einem Gesicht verziehen und laut schluchzen und einem langsamen aufdrehen der Lautstärke. Eigentlich zu komisch. So waren wir mutig und letztes Wochenende mit ihr auf dem großen Flohmarkt im Nachbarort. Ein Traum für Kinder – Plüschtiere, Spielzeug, Bücher, Kinderfahrzeuge und so weiter in rauen Mengen. Erste Quengelware war ein Buch, gut das wollte ich eh kaufen, also haben wir es mitgenommen. Es wurde auch für die nächsten 200m nicht mehr losgelassen. Zweite Quengelware ein Teddy. Eigentlich hat sie genug Plüschtiere, aber sie hat ihn sofort gedrückt und wollte ihn nicht mehr loslassen. Nagut da ein Kind das verkauft hat, nahmen wir ihn mit und haben damit den Trotzanfall gestoppt. Dann gab es noch eine Halskette mit bunten Perlen für die Maus. (Ist halt ein Mädel ;-) ).

Nächstes Wunschobjekt: Ein uraltes, völlig verdrecktes Dreirad – never ever!!!. Sie wollte es testen und durfte schon wegen ihrer blütenweißen Klamotten nicht. Schreianfall deluxe, wir standen grinsend daneben und sagten „NEIN“, das sie das nicht haben darf. Worauf die Verkäuferin mit einem äußerst verständnislosen Blick in unsere Richtung meinte, ob wir nicht sehen würden, dass sie sich mal drauf setzen möchte. Hallo? Was bitte soll das. Ich sagte nur entschieden, nein auf sowas dreckiges soll sie nicht drauf und ging mit dem Kind auf dem Arm. Wie viele sich doch immer wieder einbilden, dass sie alles besser wüssten. Erstens bekommt die Maus bei solchen Anfällen eh nichts und dann kaufe ich ihr doch nicht völlig verdrecktes und kaputtes Spielzeug.

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