Dez 21, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Hot Water Beach wir kommen NZ#10

Zum Frühstück gab es Pancakes mit Bananen, Honig und Sirup. Außerdem noch Spiegeleier und gebratenen Speck und scharfe Frikadellen. Danach mussten wir leider schon Abschied von der Martin-Family nehmen. Dann ging es wieder mit der 4WD den Berg hinab, rein in den Camper und immer an der Küste entlang nach Coromandel Town. Hier buchte ich den Campingplatz direkt am Hot Water Beach für den Abend und dann ging es weiter nach Whitianga wo wir noch auftanken mussten und uns mit Lebensmitteln für den Abend eindecken mussten. Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir dann schon angekommen. Dann hieß es schnell die Badesachen packen und ab zum Strand. Die heißen Quellen kann man nur bei Ebbe angraben und der Scheitelpunkt war für 16:30 Uhr vorhergesagt. Wir verbrachten dann 2 Stunden am noch ziemlich kalten Pazifik. Danach freuten wir uns auf die warme Dusche und zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße. Jetzt geht es bald ins Bettchen denn morgen wollen wir noch zur Cathedral Cove bevor wir gen Süden den nächsten Campingplatz anfahren, wo genau wissen wir jetzt noch nicht.

Dez 20, 2013 - Verfasst von Aniba
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Abenteuerurlaub und Natur pur NZ#9

Heute war ausschlafen angesagt, nach der morgendlichen Dusche ging es in den Wintergarten mit Kräutergarten zum Frühstück. Karyn zauberte uns ein fantastische Frühstück mit Rührei mit Zuccini, Zwiebeln und Schnittlauch, dazu gebratener geräucherter Bauch aus eigenem „Anbau“ und dazu selbstgemachte Frikadellen, leicht scharf und einen großen Kartoffelrösti… lecker. Danach gab es noch Toast mit Manuka Honig von den eigenen Bienen. Das war dann schon mal der perfekte Tagesbeginn. Danach zeigte uns Scott bei der Farmtour die Pferde und was man beachten sollte wenn man sich ihnen nähert. Dann wurden sie gefüttert, genauso wie die 4 Schweine. Dann durften wir (unsere kleine Familie und eine französische Familie, die derzeit in Französisch Polynesien mit ihren 3 Kindern lebt)  in den mit Stroh gepolsterten Anhänger des Traktors steigen und damit ging es dann erst einmal den Berg wieder runter. Dabei sagen wir die Kühe, Schafe und die Bienenstöcke. Vorbei am alten verfallenen Farmhaus ging es dann den Berg wieder hinauf. Wir hielten an einem kleinen See wo die Kids gleich mit einem Boot in „See“ stachen. Danach ging es zu Fuß den Berg noch etwas hinauf vorbei an einer kleinen halb verfallenen Hütte die sich ein spezieller Gast der Farm für 6 Wochen Busch-Überlebenstraining gebaut hatte. Dann vorbei an einem improvisierten Campingplatz für Besucher, die mal im Busch campen wollen über einen kleinen steilen Pfad runter zum Nightingale Fall (Nachtigallen Wasserfall). Das ist schon echt speziell, wenn man auf seinem Grundstück (unvorstellbar groß für deutsche Verhältnisse) einen eigenen Wasserfall hat. Am Wasserfall erntete Scott dann ein großes New Zealand Farnblatt und schälte ein Stück vom dem etwa unterarmstarken Stiel, dann durften alle mal kosten. Der Kern des Stiels ist essbar und schmeckt undefinierbar aber noch am ehesten nach schleimiger Gurke. Bevor ich im Busch sterben würde, wäre das aber das am leichtesten zu jagende Essen, ein scharfes Messer vorausgesetzt. Nachdem alle mal die Füße im kalten Nass hatten, ging es für uns zurück zum Traktor. Die Franzosen gingen mit den Farmerskindern zu Fuß über einen Bergpfad zurück zur Farm. Am Ende waren die Fußgänger schneller als wir mit dem Traktor, da kann man sich schon einmal leicht die Größenverhältnisse hier vorstellen. Weiterlesen »

Dez 19, 2013 - Verfasst von Aniba
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Türkisblaues Meer und Schmetterlinge NZ#8

Gegen 10 Uhr ging es nach einem kurzen Strandspaziergang in Auckland auf in Richtung Thames auf der Coromandel Halbinsel. Durch den dichten Stadtverkehr von Auckland raus auf eine kleine Küstenstraße lotste mal wieder unser zuverlässiges „Ersatznavi“. Unterwegs hielten wir nach 1,5 Stunden an einem schönen Strand um ein Eis zu essen und uns mal die Beine zu vertreten. Auf der Weiterfahrt schlief die Maus dann ein, so dass wir dann durchgefahren sind bis nach Thames. Zuerst besichtigten wir das Butterfly House (Schmetterlingshaus) um danach noch etwas zu shoppen und was zu essen. Danach ging es dann die letzten 10 km rauf zu unserer Unterkunft für die nächsten 2 Tage, den Nightingale Falls. Kurz nach der Hauptstraße waren wir dann wieder mal auf Schotter unterwegs den Berg hinauf. Durch 2 Furten, zum Glück nicht unter Wasser immer im Slalom. Am blauen Tor angekommen mussten wir nicht lange auf Scott warten, der uns den Rest der Strecke bis rauf zur Farm in seinem Allrad Geländewagen mitnahm. Die Strecke wir hier so steil und unwegsam, das hätte unser Camper tatsächlich nicht geschafft. Oben angekommen eröffnet sich ein Blick durch den Urwald über das Meer bis auf die andere Seite des Golfs. Die Familie ist sehr nett und die Maus hat auch gleich die 3 Hunde beschäftigt, oder die 3 Hunde sie. Es gibt einen kleinen Terrier, eine Bulldogge namens Shelby und einen Border Collie. Dazu noch mindestens 3 Pferde, Schweine, 25 frei auf der gesamten Farm lebende Rinder, Bienen und den Rest werden wir morgen auf der Farmtour sehen. Die Tiere sind fast alle nur für den Eigenbedarf und die Familie versorgt sich mir fast allem was sie zum Leben brauchen durch Ihre Farm.

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Dez 18, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Schafffffeeeee und Me(h)er NZ#7

Heute sind wir nach dem Frühstück kurz vor 10 Uhr in Paihia gestartet. Da wir uns gestern Abend spontan auf einen Campingplatz im Norden von Auckland direkt am Meer geeinigt hatten, war die Fahrtstrecke sehr viel länger als geplant. Um diese Länge zu unterbrechen haben wir gestern noch etwas im Internet recherchiert und sind auf die Sheep World gestoßen. Nach gut 3 Stunden hatten wir diese dann erreicht. Hier konnten wir auf der Farm alle Tiere anschauen, füttern und viel Wissenswertes über die Tiere und vor allem die Schafzucht lernen. In einer gut 1,5 stündigen Show bekamen wir erklärt wie ein Hütehund ausgebildet wird, dass er fertig ausgebildet 5000 Dollar wert ist und nur auf seinen Boss hört. Das ganze bekamen wir dann auch live vorgeführt, indem der Hund 15 Schafe von einem Berg holte und direkt vor uns in den Ferch trieb. Dann sahen wir wie in der Schererscheune die Schafe vor dem scheren nach Männchen, Weibchen und trächtigen Schafe mittels 2er Klappen beim einlaufen in den Ferch sortiert werden. Danach sahen wir wie die Schafe geschoren werden, wo dann auch ein Mann aus dem Publikum selbst Hand anlegen durfte. Am Ende durfte unsere Maus noch ein Lämmchen mit der Flasche füttern, das war trotz anfänglicher Scheu ein tolles Erlebnis. Wir durften auch etwas von dem Fell mitnehmen und waren anschließend noch in der angeschlossenen Gastronomie Abendessen. Es war dann schon relativ spät geworden, so dass es schon 16:30 Uhr war ehe wir die letzten 60km in Angriff nehmen konnten. Kurz vor dem Ziel haben wir noch eingekauft und getankt. Den Campingplatz haben wir dann auch ohne Navi und nur mit einer grobschlechtigen Karte dank unserem Mama-Navi-Ersatz sofort gefunden. Trotz guter Belegung haben wir sogar noch einen Platz direkt an der Waterfront bekommen. So können wir heute mit einem traumhaften Blick auf Rangitoto Island und den Strand bis nach Devonport gemütlich einschlafen. Morgen geht es Richtung Coromandel Halbinsel wo wir 2 Tage auf einer Farm stoppen. Das wird dann endlich der erste Tag ohne Autofahrt.

Dez 17, 2013 - Verfasst von Aniba
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Die ersten Tage in Bilder NZ#6

Achtung nur Handyfotos erstmal

Dez 17, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Lange Fahrt mit Sonnenschein und plötzlichem Platzregen am Ziel NZ#5

Der Tag beginnt mit fröhlichem Wecken durch unsere Maus. Nach ausgiebigen Kuscheln und langsam wach werden geht der Tag mit Katzenwäsche und einem schönen Frühstück mit Meerblick und Sonnenschein los. Nach dem Frühstück und zusammenpacken ging es wieder zurück an die Bay of Islands. Wir fuhren die Stecke so ziemlich am Stück, da die Maus nach 1h Fahrt eingeschlafen ist. In Paihia angekommen waren wir erstmal bei den … Wasserfällen. Die Wasserfälle waren sehr schön, besonders spannend ist in Neuseeland, dass die meisten Sachen nicht besonders abgesperrt sind. Dadurch kann man in dem felsigen Flussbett bis an die Kante des Wasserfalls, in Deutschland undenkbar. Danach fuhren wir noch nach Waitangi, hier wurde 1840 der Vertrag der Engländer mit den Maoristämmen unterschrieben auf dem letztendlich die Gründung Neuseelands folgte. Hier ist das Haus des ersten Governeurs, ein Maori-Versammlungshaus und das größte Maori-Kriegskanu zu besichtigen. Leider begann es während der Besichtigung wie aus Eimern zu gießen. Nach einer halben Stunde entschlossen wir uns dann durch den Regen zum Auto zu flüchten. Das war sehr schade, da wir das Kanu deshalb nicht mehr sehen konnten. Danach sind wir Richtung Campingplatz gefahren und haben unterwegs noch an einem Imbiss typische Fish&Chips gegessen. Das war sehr lecker. Nun stehen wir auf dem Campingplatz im Regen, trinken einen Tee und werden dann noch duschen und Postkarten schreiben. Es sieht mal wieder nach pünktlich schlafen und morgen pünktlich aufstehen aus.

Edit: Eine Stunde später zeigt sich jetzt die Sonne wieder von ihrer schönsten Seite und so genießen wir den Abend am Strand mit einem Gläschen Wein. Und verbloggen endlich unsere Erlebnisse, denn heute haben wir das erste  Mal dauerhaft Internet. Also viel Spaß beim Nachlesen der letzten 5 Tage.

Dez 16, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Gravel ohne Ende und Cape Reinga mit kleinen Hindernissen NZ#4

Nach dem Aufstehen gab es ein reichhaltiges Frühstück nach Wahl. Nachdem wir dann noch viel gequatscht haben und die Sachen gepackt hatten war es bereits um 10 Uhr bevor wir loskamen. In Kerikeri mussten wir dann noch auftanken. Es ging dann immer auf dem HW10 an der Küste entlang gen Norden. In Awanui mussten wir doch noch einen Abstecher gen Süden nach Kaitaia machen um noch ein paar Sachen fürs Abendessen einzukaufen. Dann ging es los mit Ziel auf Cape Reinga. Aus der Strecke machten wir dann einen Abstecher zum 90 Mile Beach, auch über eine fürchterliche Gravel Road. Der Strand ist der Wahnsinn. Egal wohin man schaut, ein Ende der Küste und des Strandes ist nicht auszumachen. Ab und an kommt mal ein Auto angefahren, der Strand ist als Verkehrsweg freigegeben. Dann haben sich noch 3 Mädels mit Ihrem Pkw im Sand festgefahren, das war für uns recht amüsant weil kurz darauf 2 nette Kiwis in Ihrem Pickup auftauchten und die Mädels mit einem Seil und viel Schwung gute 100m über den Strand aus Ihrer misslichen Lage befreiten. Weiterlesen »

Dez 15, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Im Schritttempo bergauf zum ersten B&B… NZ#3

Wir waren alle pünktlich wach, so dass wir nach dem Waschen und einem Frühstück im Camper ziemlich pünktlich gegen 9 Uhr nach Kerikeri starten konnten. Unterwegs konnten wir mehrfach anhalten um die schöne Aussicht auf das Inlet zu genießen. In Wangarei hielten wir am i-Site versorgten uns mit Informationen, aßen im angeschlossenen Cafe eine Kleinigkeit und unsere Maus testete den Spielplatz ausgiebig. Danach sahen wir zufällig die Ausschilderung zu Wasserfällen und da der Weg nicht weit war, machten wir den kleinen Abstecher. Die Attraktion hat, typisch Neuseeland, nichts gekostet und das trotz Einweisung auf dem Parkplatz inklusive persönlicher Begrüßung und kurzer Ortskunde. Die Wasserfälle haben sich echt gelohnt, wie im Bilderbuch. Dann fuhren wir weiter nach Kawakawa um uns die Hundertwassertoilette anzuschauen, echt witzig so ein kleines Kaff was nicht mehr Sehenswürdigkeiten als eine Toilette zu bieten hat. Danach war der Weg frei nach Kerikeri. Am Ortseingang konnten wir am i-Site noch eine offene Frage zum Campingplatz der nächsten Nacht klären, danach sahen wir uns noch das älteste Steingebäude Neuseeland, das Stone House von 1833, an und auch das älteste erhaltene Gebäude von 1822. Alles in einem sehr schön angelegten und gepflegten kleinen Park. Dann ging das Abenteuer Unterkunftssuche los. Weiterlesen »

Dez 14, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Neuer Tag die Sonne lacht NZ#2

Heute am 14.12. beginnt endlich der erste offizielle Urlaubstag. Die Sonne lacht schon kurz vor sieben Uhr ins Zimmer. Noch bevor der Wecker klingeln konnte waren die Maus und Mama schon wach. Wir haben alle gut geschlafen und dann erst einmal ausgiebig geduscht. Das Zimmer war echt in Ordnung, nur das Frühstück war naja dürftig. Kaffee, Tee, Toast, eine Sorte Müsli, 2 Sorten Marmelade, Butter und Saft war alles. Aufgrund von Mästung im Flieger hatten wir zum Glück sowieso keinen Hunger aber notfalls hätte man das Frühstück für 8$ upgraden können, da gab es dann so Sachen wie Rührei mit Speck und ähnliches. Durch das frühe Aufstehen waren wir schon kurz vor 9 Uhr fertig. Wir haben dann unsere Koffer im Hotel deponiert und sind zu Fuß die etwa 2 Kilometer zur Autovermietung gelaufen. Als wir dort ankamen war das T-Shirt schon einmal durchgeschwitzt bei 26°C und blauem Himmel. Die Dame bei der Vermietung bemerkte auch gleich, dass wir schon zwei Stunden vor der vereinbarten Übergabe dort waren. Das war aber alles kein Problem. Mit dem Camper holten wir dann unsere Koffer und haben uns dann am nächsten Supermarkt mit der Grundausstattung für den Camper und das Abendessen eingedeckt. Dann ging es quer durch Auckland Richtung Helensville und dann nach Parakai Springs auf einen Campingplatz. Nach der Anmeldung und Bezahlung haben wir dann ein nettes Plätzchen gefunden und dann zuerst den Camper so eingerichtet, dass wir uns die nächsten Wochen wohlfühlen können. Immer frei nach dem Motto „Platz ist in der kleinsten Hütte“. Die Koffer logieren jetzt vorn und hinten im Hochdach und der Platz dazwischen reicht uns für die Bewegungfreiheit tagsüber aus. Schlafen werden wir alle zusammen auf dem großen Bett unten. Da haben wir gleich die an den Campingplatz angeschlossenen heißen Quellen (Freibad) dazu genutzt ein wenig das schöne Wetter zu genießen und zu planschen, danach gab es Abendessen und jetzt schreibe ich hier während die „Damen“ ihr Schönheitsschläfchen halten, es ist jetzt 19 Uhr. Ich hoffe ich bekomm sie noch wach, sonst muss ich im Sitzen schlafen, das Bett ist nämlich noch nicht umgebaut.

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