Jan 8, 2014 - Verfasst von MausPapa
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Sommer :-), Sonne :-), letzter Urlaubstag :-( NZ#29

Der schönste Urlaub geht leider auch einmal zu Ende, trotz alledem haben wir heute den Tag bei strahlendem Sonnenschein und 25°C noch mal in vollen Zügen genossen. Nach dem dürftigen Hotelfrühstück, welches wir mit eigenen Früchten, Joghurt und Aprikosenhonig nach unserem Geschmack gepimpt haben, ging es erst einmal den Camper halbwegs säubern. Das taten wir dann in Ermangelung einer Tanke auf dem Supermarktparkplatz. Danach ging es noch süsse Sachen zum Mitbringen einkaufen. Wir fuhren danach quer durch die Stadt zum Mt. Eden, der wie jeder größere Berg in Auckland ein längst erloschener Vulkan ist. Wie hier üblich kann man mit dem Auto bis auf den Gipfel hinauffahren. Der Blick von hier auf die Stadt ist um Welten besser als vom, in vielen Reiseführern als Muss gepriesenen, „One Tree Hill“. Es gibt einen Weg rund um den Vulkankrater, der immer wieder schöne Blicke auf die verschiedenen Teile der Stadt eröffnet. Es ging dann volltanken. Danach fuhren wir zum Seaside Park in der Hoffnung dort etwas Ruhe und einen Spielplatz zu finden. Wir hatten Glück, es war wunderbar ruhig und die Maus konnte fast eine Stunde spielen. Dann wurde es Zeit den Rückweg Richtung Hotel anzutreten, da wir den Camper bis 15 Uhr zurückgeben mussten. Bei der Rückgabe gab es keine Probleme, wir hatten eigentlich nur den quietschenden Keilriemen und einen undichten Druckregler an der Gasflasche unseres 434171km alten Toyotas zu bemängeln. Das beste waren Amerikaner, die einen Mietwagen abgeholt haben. Sie haben das Auto auf 10 Uhr bestellt und waren der Meinung sie kommen, steigen ein und können dann den ganzen Tag fahren. Er hatte aber ein Problem mit der Kreditkarte, was erst um 14 Uhr geklärt werden konnte. Somit war nichts mit fahren. Jetzt war er der Meinung, dass er den Mietpreis für den Tag erstattet bekommt. Kulanterweise hat sich Molly (die Chefin) breitschlagen lassen, einen halben Tag nachzulassen. Das wollte der Kasper eigentlich auch nicht akzeptieren aber Molly hat ihn dann damit abblitzen lassen, dass sie sich jetzt um uns kümmern müsse, da wir zum Flughafen müssen. Wir waren nach einer halben Stunde fertig und wissen jetzt, dass wir 3580km gefahren sind. Danach haben wir uns zu einem kleinen Dairy (Art Tante Emma Laden) fahren lassen, daneben ist ein Cafe wo wir etwas gegessen und einen Kaffee getrunken haben. Etwa 200m weiter sind wir dann in einen kleinen Hofladen gegangen und haben unser letztes Bargeld (9,90$) zusammengekratzt. Das hat dann genau für drei Eis mit frischen Erdbeeren gereicht. Das war so lecker und erfrischend. Von dort ist es zum Hotel nur noch 100m und nun bespaße ich das Kind und die Mama packt Koffer. Wir sind ja so froh, dass Singapore Airlines im November das Freigepäck auf 30kg pro Person erhöht hat. Der erste Koffer wiegt nämlich 29,7kg! Morgen geht es um 10 Uhr zum Flughafen und gegen 13Uhr zurück Richtung Heimat.

Jan 8, 2014 - Verfasst von MausPapa
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Zurück in Auckland NZ#28

Wir sind wieder in Auckland. Nach einer ruhigen Nacht mit Kiwi-Rufen zum Einschlafen ging es heute früh auch wieder erst um 10:20 Uhr los. Erst aus Versehen Richtung Hamilton (Tipp: die Stadt kann man sich auf einem NZ-Trip sparen), wir haben es aber schon nach 2 km gemerkt und sind dann noch mal zurück gefahren (direkter Weg an Hamilton vorbei). Die Fahrt war bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel (jiiiha) völlig unspektakulär, so dass wir schon kurz nach 12 Uhr in Auckland einflogen. Wir fuhren gleich durch bis zum Yachthafen und parkten das Auto dort für den Rest des Tages. Dann ging es zu Fuß die sehr gut ausgebaute Waterfront entlang, vorbei an gigantischen Luxusyachten zum Spielplatz. Nach über zwei Stunden hatte die Maus sich das verdient. Es gab sogar ein Wasserbecken, durch das wir mit den Füßen durchlaufen konnten. Was für ein Spaß. Neben wunderbaren Motiven für das Fotoalbum gab es noch einiges zu entdecken, was wir beim ersten Besuch noch nicht gesehen hatten. Zum Beispiel mal wieder einen Souvenirshop mit einem sehr netten, ursprünglich südkoreanischen Verkäufer der unsere Maus total cuuute (süüüß) fand und bei mir noch Erziehungstipps erfragte und mit Bundesligawissen glänzte. Dann gab es für die Maus ein lila Eis, das hat ekelig künstlich geschmeckt, aber sie fand es gut. Nun ging es auf den Fernsehturm, den Skytower. Wir kannten das ja schon, aber für die Maus war es sehr aufregend die ganze Stadt von oben zu sehen oder auf einer Glasscheibe in 190m Höhe zu stehen und in die Tiefe zu blicken. Auch die Skyjumper, die vom Turm in ca. 200m Höhe springen fand sie ganz verrückt. Dann ging es noch auf das 220m Level von wo aus wir noch zwei Skywalker sehen konnten. Außen um den Turm herum ist ein Gehweg aus Gitterrosten angelegt, auf dem die ganz schwindelfreien mit zwei Sicherheitsseilen gesichert, einmal um den Turm herumlaufen können. Wie gesagt 200m über der Erde. Zurück zum Ausgangspunkt, dem Spielplatz, fuhren wir dann mit dem Bus. Dort aßen wir noch einmal Fish and Chips. Die Maus durfte noch einmal spielen, während ich zurück zum Parkplatz lief und genau 20 Minuten vor Ablauf der Parkzeit das Auto holte. Es war Zeit quer durch Auckland zum Hotel zu fahren und einzuchecken. Selbst ohne vernünftige Karte haben wir uns nur einmal verfahren, aber ohne Probleme doch wieder den richtigen Weg gefunden. Dann hieß es den Camper komplett ausräumen, was für eine Arbeit und das trotz Vorbereitung gestern auf dem Campingplatz. Jetzt werden wir die vorletzte Nacht hoffentlich genießen. Morgen heißt es Camper reinigen, die letzten Mitbringsel besorgen und dann mal sehen wie viel Zeit noch zum Entdecken bleibt. Spätestens um 3 Uhr muss der Camper bei der Vermietung sein. Ach ja, die Koffer müssen auch noch gepackt werden.

Jan 5, 2014 - Verfasst von MausPapa
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Glühwürmchen NZ#27

Es ging heute gegen 10:20 Uhr im strömenden Regen los auf unsere vorletzte Etappe. Die Fahrt war mal wieder sehr windig. Da es schon so ziemlich die ganze Nacht durchgeregnet hatte, führten die Flüsse Hochwasser. Das machte mal abgesehen vom Schietwetter unseren Plan zunichte zu den „Three Sisters“ zu laufen. Normal kommt man dort nur bei Ebbe am Rand des Flußufers hin. Wir fuhren durch bis Waitamo und uns dort die berühmten Waitamo Glowworm Caves anzusehen. Die Höhle entstand im Laufe von Millionen von Jahren durch ständige Hebung durch die Plattenverschiebung und gleichzeitige Auswaschung von Gestein durch den Waitamo River. Es ist eine Kalkstein Höhle mit sehr vielen Tropfsteinen. Es gibt ein großes Loch was 16m tief ist. Außerdem noch eine große Halle mit ca. 14m Höhe. An deren Ende konnten wir schon einige Glühwürmchen sehen und deren lange Sekretfäden, die von der Decke hängen und mit denen sie sich ihr Abendessen in Form von Insekten fangen. Dann ging es hinunter in eine Grotte in der wir in ein Boot stiegen und dann bis zum Ausgang in eine riesige Glühwürmchenhöhle fuhren. Es gibt ca. 5000 Stück (ich frag mich wer die zählt?) und die Decke der Höhle sieht aus wie ein wundervoller Sternenhimmel. Das Leuchten ist ein biochemischer Prozess und hilft den Glühwürmchen bei „Angeln“ von Futter. Dann verließen wir die Höhle dort, wo sie 1886 entdeckt wurde. Am Ausgang erwartete uns Sonnenschein, wir wußten ja gar nicht mehr wie schön das sein kann. Im Anschluss gab es noch etwas zu essen und den Souvenirshop waren wir auch ausrauben.
Auf dem Weg nach Otorohanga hielten wir noch am i-Site, in dem es ein kleines Museum zu den Höhlen der Region gibt. Wenn man eine der Höhlen besucht hat, kommt man statt für 5$ für nur 2$ Eintritt hinein. Für die Verhältnisse hier also extrem preiswert. Danach ging es weiter zum Campingplatz, der leider schon vorgebucht war, sonst wären wir noch weiter gefahren. Der Platz ist ziemlich klein aber sehr sonnig und verschlafen. Ruhe werden wir in jedem Fall finden, auch wenn der Platz hier nicht ganz an die Standards der großen Ketten heranreicht. Dafür war er aber mit 42$ sehr preiswert.

Jan 4, 2014 - Verfasst von MausPapa
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Drei Spielplätze und eine Shoppingtour NZ#25

Da wir in unserer derzeitigen Unterkunft „Self-Contained“, also Selbstversorger sind, haben wir uns heute zum Frühstück mit Pancakes beglückt. Das wollten wir eigentlich schon in Wellington mal machen, aber Willie war irgendwie nicht in der Lage einen Pancake ohne Fertigteig zu backen, Männer… (Ich kann das, ich kann aber auch kochen!) Danach ging es bei schönem Wetter (!!!) in den Pukekura Park. Das ist ein sehr naturbelassener Park, teilweise mit dichtem Buschland, im Zentrum von New Plymouth. Hier gibt es zwei Seen, ein Cricketfeld und eine natürliche Konzertarena und natürlich einen schönen Spielplatz. Es gibt einen Wasserfall der für unseren Geschmack etwas müde vor sich hinplätschert. Wenn man allerdings einen Schalter auf der gegenüberliegenden Seite betätigt, laufen in einem nahen Pumpenhaus die Pumpen an und schon stürzt einem ein stattlicher Wasserfall entgegen. Was für ein „Schauspiel“. Genauso funktioniert auch der Springbrunnen in dem kleineren der zwei Seen. Hier gibt es einige Brücken und auch ein Seehaus, was einem wie eine verkleinerte Version eines sehr ähnlichen Gebäudes im Englischen Garten in München vorkommt. Der Park setzt sich dann in dem Brooklands Park fort, wo sich ein kleiner Zoo befindet. Dieser ist kostenlos, man kann aber gern etwas spenden. Hier finden sich viele einheimische Tiere, aber auch Affen und ein kleines Papageienhaus. Der Zoo ist mehr oder weniger rund um einem tollen Spielplatz angelegt, so dass für die kleinen Racker voll und ganz gesorgt ist. Weiterlesen »

Jan 3, 2014 - Verfasst von MausPapa
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Kurz: Sch…tag NZ#24

Nach einer unruhigen Nacht mit schlechtem Schlaf bei Mama, beginnt der Tag bei mir ganz ähnlich. Uns ist schlecht, Kopfschmerzen und das Gefühl sich übergeben zu müssen. Wir vermuten, dass die Avocados von gestern Abend nicht mehr wirklich gut waren. Nach der Morgentoilette und einer Dusche ist es unwesentlich besser, aber wir haben gut 200 Kilometer vor uns. Der Maus ging es gut, sie war die einzige die etwas frühstückte.
Nach der Abfahrt zeichnete sich das Selbe Fitnessprogramm wie am Vortag ab. Nur einen Zacken schärfer. Es war so stürmisch an der Küste der Tasmansee, dass ich zeitweise nur 70 km/h fahren konnte. Die Windböen kamen von links, dann wieder von rechts. Einmal hat es mich fast in einen LKW gedrückt, der gerade auf der Gegenfahrbahn unterwegs war. Dazu noch die weichen Knie und das Gefühl nicht gesund zu sein, ist fürchterlich. Auf halber Strecke hielt ich erst einmal für 20 Minuten um mich hinten im Camper zu einem Kurzschlaf hinzulegen. Dann begann es auch immer wieder zu regnen. Wir machten trotzdem den Abstecher zu Cape Egmont und dem dort befindlichen Leuchtturm. Dann fuhren wir durch nach New Plymouth unserer Station für die nächsten zwei Tage. Durch das Wetter kamen wir auf vier Stunden Reisezeit mit zwei Pausen. Ich legte mich im Camper hin und schlief erst einmal 1,5 Stunden, während meine Mädels das i-Site, das darin befindliche Museum und die Strandpromenade besichtigten. Kurz nach 16 Uhr fuhren wir zur Unterkunft. Erst ein kurzer Schock, vor dem Haus stand ein Schild „Zu verkaufen“ und es sah nicht wirklich schön aus. Bis mir einfiel, dass beide Häuser eine Einfahrt haben und unser B&B etwas zurückversetzt hinter der alten Bude liegt. Unsere Gastgeber erwarteten uns schon. Ich musste dann mit dem Camper rückwärts in die Einfahrt zirkeln, was nicht ganz einfach war. Die Einfahrt ist sehr eng und dann steht auch noch die Garage vom vorderen Haus im Weg.
Unsere Gastgeber Lois und Trevor haben extra ihre Wohnung im oberen Teil des Hauses für uns geräumt, damit die Maus ein eigenes Bett hat. Sehr lieb von ihnen. Im ganzen Haus sitzen unzählige Teddybären, größtenteils selbst gemacht. Der Maus gefällt das sehr gut, vielleicht zu gut. Sie hat schon eine Teddybrille kaputt gemacht. Nach einem Bad geht es etwas besser. Die Maus geht gerade schlafen. Jetzt ist auch der Starkregen vorbei und die Sonne scheint. Kann das nicht mal tags der Fall sein. Ich hoffe wir haben morgen die Chance etwas zu sehen und ich werde mal ein trockenes Toast als erste Mahlzeit des Tages versuchen.

Jan 2, 2014 - Verfasst von MausPapa
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3 Stunden Fitnesstraining hinter dem Lenkrad NZ#23

Nachdem wir nun vier Tage ohne viel Autofahrt in Wellington verbracht haben, ging es heute mal wieder auf den Highway. Das jedoch nicht ohne noch einmal das Frühstück im Finnimore House mit Unterhaltungsprogramm von Willie zu genießen. Die Maus malte ihm dann noch ein schönes Bild, mit ihrem das erste Mal selbst geschriebenen Namen, in das Gästebuch. Dann kam Papas dreistündiges Fitnessprogramm. Die gesamte Fahrt über hatten wir starken Wind, der meistens von der Seite kam. Der Camper ist extrem windanfällig, so dass ich schon ziemlich zu tun hatte das Auto halbwegs auf der Straße zu halten. Wir fuhren die Strecke bis auf zwei kurze Stopps am Stück durch, die Maus wollte unterwegs nicht auf den Spielplatz. In Wanganui angekommen, folgten wir einem Tipp von Willie und besuchten den Kowhai-Park. Ein Großteil des Parks ist ein wirklich riesiger Spielplatz. Die Maus probierte Schaukeln, Rutschen und Karussells aus. Wir fuhren mit einer kleinen Eisenbahn durch den Park und erkundeten ein Schloss und ein Piratenschiff. Dann ritten wir noch auf einem Moa (ausgestorbener neusseeländischer Riesenvogel, größer als ein Emu). Später ging es noch in einen Riesenschuh und einen Rutschturm, sowie einen Kletterturm XXL. Danach waren wir in der Innenstadt etwas essen und noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Dann ging es auf den Campingplatz. Die Maus hat dann gleich den Spielplatz getestet und den schönen warmen Pool haben wir auch schon unsicher gemacht. Die witzigste Begebenheit ist jedoch, dass wir hier auf dem Campingplatz unsere französische Familie von den Nightingale Falls wieder getroffen haben. Da fährt man fast zwei Wochen in unterschiedliche Richtungen um sich auf einem „Provinzcampingplatz“ wiederzutreffen. Neuseeland ist halt ein großes Dorf.

Jan 1, 2014 - Verfasst von MausPapa
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Wellington Zoo und „Wasserfall“ mal anders NZ#22

Nachdem wir gestern bis etwa um 1 Uhr wach waren um ein wenig Neujahrsluft zu schnuppern, schliefen wir heute etwas länger. Zum Frühstück saßen wir dann mit einem jungen iranischen Pärchen zusammen, die schon seit 6 Jahren in Sydney leben. Sie machen eine 10-Tage-Tour über die Nordinsel. Nachdem wir in Ruhe und ausgiebig gefrühstückt und erzählt hatten und den Sonnenschein geniessen konnten, ging es zum Zoo, der gerade 10 Minuten mit dem Auto entfernt ist. Der Zoo liegt wunderschön eingebettet in die hügelige Landschaft mit viel typischer und natürlicher Vegetation. Er ist nicht besonders groß im Vergleich zu deutschen Zoos, dafür aber mit sehr viel Liebe und Details gestaltet. Es gibt nur bei den Raubtieren hohe Zäune und Gitter. Ansonsten wirken die Gehege sehr offen, meist nur mit kleinen Holzzäunen abgetrennt. Durch den Teil mit den australischen Tieren kann man durchlaufen und die Kängurus laufen einem sogar über den Weg. Leider begann es plötzlich gegen 12:30 Uhr zu regnen. Anfangs noch leicht, so dass wir uns davon nicht haben stören lassen. Später jedoch bei der Giraffenfütterung schon richtig stark. Da es zudem ziemlich abkühlte, entschlossen wir uns schweren Herzens, den sehr schönen Besuch, abzubrechen und zum Auto zu laufen. Bis wir dort ankamen, waren wir durch bis auf die Unterwäsche. Die Regenschirme lagen im Auto im Trockenen… Dank der Entscheidung mit dem Camper zu reisen, konnten wir uns dann erst einmal trockene Wäsche anziehen und gingen dann am Flughafen im Warehouse auf Shoppingtour. Danach fuhren  wir um die Ecke in das Cafe „Sproose Goose“ welches direkt neben dem Flughafen liegt. Hier kann man beim Kaffee schön die startenden und landenden Flugzeuge beobachten. Jetzt sind wir schon früher als sonst im B&B und lassen den Tag in Ruhe ausklingen. Morgen geht es wieder auf Tour und zwar nach Wanganui. Dafür wollen wir fit und munter sein.

Dez 31, 2013 - Verfasst von MausPapa
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Endlich wieder Sommer, Sonne, Boot und Strand! NZ#21

Heute wurden wir endlich mal wieder mit strahlendem Sonnenschein geweckt. Wir mussten pünktlich aufstehen, weil wir mit der Fähre eine etwa 1,5 Stunden lange Rundfahrt machen wollten. Beim Frühstück haben wir uns dann mit Willi verquatscht, aber noch rechtzeitig gemerkt, dass wir spät dran sind. Dann sind wir schnell runter zum Hafen und dann zu Fuß zum Queens Wharf. Als wir dann die ziemlich lange Schlange an dem mit einer jungen Dame besetzten Ticketschalter sahen, haben wir gehofft, dass es noch reicht. Aber es ging dann doch ganz gut und wir bekamen unser 10:30 Uhr Ticket. Das Schiff fährt bei der Tour 3 Haltestellen an, die rund um die riesige Bucht rund um Wellington verteilt sind. Die letzte Anlegestelle ist Some Island, eine kleine Insel auf der wir auch hätten aussteigen können und später mit der nächsten Fähre wieder zurückfahren. Wir sind dann aber wieder bis nach Wellington zurück und an der Waterfront auf einen großen Spielplatz mit der Maus. Danach gab es für alle ein Eis. Weiterlesen »

Dez 31, 2013 - Verfasst von MausPapa
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20 Facts über Neuseeland – Teil 2

Fact#11: Man kann hier auch Sonnenbrand bekommen, wenn die Sonne NICHT scheint. Grund ist das Ozonloch, was direkt über Australien und Neuseeland klafft. Daher sollte man sich täglich als erstes nach dem Waschen eincremen und vor allem die Füsse nicht vergessen. 2007 hatten wir – ganz unerfahren damals noch – so gleich am 2 Tag einen Sonnenbrand, trotz bedecktem Himmel.

Fact#12: Es gibt hier keine giftigen Tiere, wie Schlangen oder große Spinnen. Aber man kann durchaus auf sehr nerviges Viehzeug stoßen, zB auf Sandflies. Diese sind eigentlich nur auf der Südinsel an der Westküste zu finden. Doch scheinbar verirrt sich auch ab und an so ein Vieh auf die Nordinsel. Zumindest durfte ich vor ein paar Tagen mal wieder Bekanntschaft damit machen. Das Sonderbare ist, die beißen und wenn man sie vertreibt, hab man erst mal eine recht blutige kleine Stelle am Körper – sieht aus wie ein Mückenstich. Doch nach 24h bis 3 Tagen fängt diese Stelle an zu jucken wie sonst was. Deutsche Produkte helfen weder gegen die Tiere, noch gegen das Jucken. Da  muss man schon zu einheimischen Mittelchen greifen.

Fact#13: Die eingeschleppten Opossums sind hier Staatsfeind Nummer eins. Warum? Weil sie die Kiwi Vögel fressen. Daher ist das Überfahren oder Jagen eines Possums erwünscht. Wir haben mal gehört, dass man die toten Tiere abgeben kann und Geld dafür bekommt, da daraus Kleidung und Souvenirs gemacht werden –angeblich.

Fact#14: Kiwi Vögel sieht man nur wenn man weiß wo – also am besten in einem Zoo oder bei einer geführten Tour. Tagsüber wird man vermutlich – außer am Souvenirstand oder auf einem Verkehrschild – keinem begegnen.

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